Wie euer Einkauf bei Charity Apparel dabei half ein Wasserversorungssystem in Afrika zu bauen

Das erste Projekt das Charity Apparel mithilfe eurer Spenden unterstützt hat war charity:water, eine gemeinnützige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat jedem Menschen auf der Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

Nun – etwa 18 Monate später – hat charity:water das Projekt fertiggestellt. Wir freuen uns, euch heute zu zeigen, wohin eure Spenden geflossen sind und was die Spende bewirkt hat.

Die Gemeinde „Wema 1“ in Kenia hat seit der Fertigstellung des neuen Wasserversorgungssystems im November 2015 Zugang zu sauberem Trinkwasser. Zusätzlich wurden die Gesundheitsarbeiter vor Ort in hygienischen und sanitären Zwecken geschult.


Das neue Wasserversorungssystem in Wema, Kenia.

452 Menschen haben nun Zugang zu sauberem Trinkwasser. Jede Familie in der Gemeinde spendete einen kleinen Betrag und leisteten zudem Hilfe bei der Konstruktion des Wasserversorgungssystems, um dieses Projekt verwirklichen zu können.

In der Vergangenheit mussten vor allem Frauen und Mädchen bis zu zwei Stunden gehen, um Wasser für Ihre Familien zu holen. Oftmals war die Trinkwasserqualität schlecht und machte die Menschen krank. Das neue Wasserversorgungssystem reduziert nicht nur die Zeit, um Wasser zu holen, sondern gewährleistet auch den Zugang zu sicherem Trinkwasser.

Google Maps API KEY is missing

Der Standort des neuen Wasserversorgungssystems in Kenia.

Mehr Informationen über charity: water gibt es hier.
Was kostet die Produktion einer Jeans aus Bangladesch?

Wie sich der Preis einer in Bangladesch gefertigten Jeans zusammensetzt

Bangladesch ist für Deutschland eines der wichtigsten Bezugsländer für Bekleidung. Jedoch steht die Textilwirtschaft in Bangladesch immer wieder in der Kritik bezüglich der Arbeitsbedingungen in den Textilbetrieben.

Eine Statistik der Sepal Group und Bloomberg zeigt die Kostenkalkulation für eine in Bangladesch gefertigte Jeans im Detail. Der Erhebungszeitraum der Studie war 2013 und zeigt die Preiszusammensetzung einer in Bangladesch gefertigten Jeans, die für 22,12$ bei der britischen Supermarktkette Asda verkauft wird.

Die Materialkosten werden in „Stoff“, „Weitere Materialen“ und „Andere Bestandteile“ aufgeteilt. Der Bereich “Stoff” setzt sich aus dem Primärgewebe (3,69$), dem Extramertail für die Taschen (0,10$) und den Stickereien (0,15$) zusammen. “Weitere Materialien” beinhalten den Reißverschluss (0,15$), Knopf (0,06$), Nieten (0,16$), Etiketten (0,12$), Labelaufkleber (0,23$), Verpackungsaufkleber (0,02$) und Nähgarn/andere Materialien (0,31$). Der Bereiche “Andere Bestandteile” umfasst weitere produktionsbezogene Kosten wie Waschung (0,75$), sonstigen Aufwand (“Commercial”: 0,28$) und Frachtkosten (0,10$). Die “Distributionskosten” schließt Abschläge (0,36$), Distribution (0,87$) und Verwaltungskosten (“Central Costs”: 1,04$) ein. Für die Umsatz-/Mehrwertsteuer (Value Added Tax, 3,68$) wurde als Basis die Steuer des Vereinigten Königreichs mit 20 Prozent herangezogen.

Die Herstellungskosten inklusive Lohn betragen 0,9$. Hinzu kommen Hafengebühren (0,2$), Seetransport (0,3$) und Kosten für den Großhändler Li & Fung in Hong Kong (3,15$). Die Wal-Mart-Tochter Asda verdient mit jeder verkauften Jeans 0,87$ und Wal-Mart selbst 0,6$.

Wir überlassen jedem Einzelnen die Interpretation dieser Zahlen. Jedoch ist es sehr fraglich, ob bei diesen Herstellungskosten den Nähern und Textilarbeitern ein fairer Lohn und angemessene Arbeitszeiten garantiert werden kann.

Die Dokumentation „A lost revolution?“ wirft einen Blick in den Alltag von Näherinnen in Bangladesch und beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen der Textilproduktion in Bangladesch.

Die Mode der Zukunft – Ideen, Ansätze und Trends für eine nachhaltigere Herstellung von Mode

DER STOFF, AUS DEM DIE ZUKUNFT IST

Wenn Modemacher zur Mode der Zukunft befragt werden, gibt es eine ganze Palette von unterschiedlichen Ideen und Ansätzen. Der High-Tech Sektor kann den Designern dabei helfen, Mode nachhaltiger herzustellen. Einer der Trends ist es, Stoff aus Nahrungsmitteln wie Kaffee, Milch oder Tee herzustellen. Die Marke „Virus“ stellt zum Beispiel  hochwertige wärmeisolierende Sportkleidung aus recycelten Kaffeebohnen her.

Anke Domaske vom deutschen Unternehmen „QMilch“, stellt eine Milchfaser aus rein natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen her. Die Faser soll nicht nur in Bekleidung, sondern auch in diversen anderen Textilien verarbeitet werden können und weißt zusätzlich noch eine antibakterielle Wirksamkeit und einen natürlichen UV-Schutz auf.

Das Unternehmen „Biocouture” möchte „Kleidung züchten“, mithilfe von im Labor hergestellter Bakterien-Cellulose.  In diesem TED-Talk von Suzanne Lee zeigt die Biocouture-Designerin, dass es möglich ist, aus einem Kombucha-basierten Material vegetarisches Leder oder Stoff herzustellen. Die Ergebnisse sind erstaunlich.

Das britische Startup „CuteCircuit“ geht einen völlig anderen Weg. Bei der „Pink & Black Collection“ kombinierte Designerin Francesca Rosella hochwertigste Materialien mit hunderten kunstvoll angenähten Swarovski Kristallen. Auf dem Kleid sind Lichter angebracht, die verschiedene Animationen und Farben darstellen können.

Die Animationen und die Farben der Lichter auf dem Kleid können mit den Hashtags #makeitblack oder #makeitpink über die iPhone App „Q by CuteCircuit“ verändert werden.

CuteCircuit ist nur eines der Unternehmen, die im Bereich der sogenannten „smarten Textilien“ arbeiten und Mode mit neuen Technologien verbinden und somit dem Träger einen Zusatznutzen schaffen. Smarte Textilien sind unter anderem in der Lage zu kommunizieren, sich zu transformieren, Energie zu leiten oder sogar zu wachsen.

Die Modedesignerin Ying Gao hat zwei Kleider aus einem lumineszierenden Material und einer Eyetracking-Technologie kreiert. Das Kleid reagiert durch die Technologie auf die Blicke des Zuschauers und durch winzig kleine Motoren bewegen sich dann Teile des Kleids in verschiedenen Mustern. Im Dunkeln leuchtet das Kleid durch das lumineszierende Material. Die Kleider wurden bereits im Shanghai Museum of Contemporary Art und im Textile Museum of Canada ausgestellt.

Egal, welches Design oder Materialien die Mode in der Zukunft auch haben wird – die Produktion der Mode sollte immer durch eine nachhaltige, umweltschonende Herstellung erfolgen. Der nachhaltigen Produktion hat sich die „Future Fabrics Expo“ von „The Sustainable Angle“ verschrieben. Die Initiative versucht den Umwelteinfluss durch die Mode und die Textil-Lieferkette zu verringern und präsentiert eine Auswahl an nachhaltigen Materialien und Informationen bezüglich der Probleme bei der nachhaltigen Produktion der Kleidung. Die Kriterien umfassen unter anderem die Reduktion von Wasser und Abfälle entlang der Textil-Lieferkette, die Filterung und Entsorgung von Abwässern der Produktion, die Verringerung des Kohlendioxids und die Verwendung von erneuerbaren Energien. Außerdem sollen in einem nachhaltigen Kleidungsstück keine Petrochemikalien verwendet werden und auf seltene Materialien, die aus einer nicht nachhaltigen Produktion stammen verzichtet werden.

Die besten Onlineshops für nachhaltige Mode

Kommerzielle Onlineshops mit großer Auswahl und günstigen Preisen dominieren den Onlinehandel. Doch wer auf der Suche nach nachhaltiger Mode ist, tut sich oftmals schwer. Nachhaltigkeits-Labels sollen den Verbrauchern den Einhalt gewisser Standards in der Produktion der Kleidung garantieren.

Nachhaltigkeits-Labels sind für den Verbraucher allerdings kaum zu durchschauen. Labels wie Green, Fair and Friendly, Blauen Engel, Oekotex Standard 100, Fair Trade oder GOTS legen ihre Schwerpunkte auf verschiedene Kriterien. Manche garantieren lediglich ein Verbot von chemischen Pflanzenschutzmitteln, andere legen mehr Wert auf Arbeitsbedingungen in der Produktion. Nur die wenigsten wie das Label GOTS berücksichtigen auch ökologische und soziale Kriterien. Letztendlich hängt alles davon ab, wie der Begriff „nachhaltig“ definiert wird. Um für eines der Labels zertifiziert zu werden, müssen die Hersteller zum Teil strenge Kriterien erfüllen, was hohe Kosten verursacht und es vor allem jungen Unternehmen die Produktion erschwert.

Auf Messen wie dem Green Showroom oder die Ethical Fashion Show dürfen ausschließlich Modeunternehmen ausstellen, die unter sozial und ökologisch vertretbaren Produktionsbedingungen herstellen. Diese Beispiele belegen, dass Nachhaltigkeit ein wesentlicher Trend in der Mode ist.

Wir haben eine Liste mit einer Auswahl an Onlineshops mit cooler, nachhaltiger Mode zusammengestellt.

Studio Jux verbindet minimalistisches Design mit umweltfreundlichen Materialien wie Biobaumwolle, Hanf oder recycelte Cola-Flaschen.

Der Berliner Onlineshop Wertvoll bietet verschiedene Produkte an, die entweder fair gehandelt, ökologisch hergestellt, handgemacht oder recycelt worden sind.

Woodlike kombiniert luxuriöse Bio-Naturtextilien mit stilvollem Design. Für viele der verkauften Artikel pflanzt Woodlike einen Baum.

Das Label Fukushima wurde gegründet, damit die Atomkatastrophe vom März 2011 nicht in Vergessenheit gerät. Fukushima verwendet unter anderem fair gehandelte Biobaumwolle.

Minga Berlin ist spezialisiert auf bunte Socken, die GOTS zertifiziert sind. Für die Socken benutzt der Berliner Shop ägyptische Bio-Baumwolle.

Green Shirts möchte bezahlbare und vor allem modische Kleidung aus fairer und ökologisch vertretbarer Produktion anbieten. Die Siegel der Fair Wear Foundation oder Öko-Tex Standard 100 garantieren, dass die Textilien fair und unter umweltfreundlicher Produktion hergestellt worden sind. Außerdem bietet Green Shirts eine Plattform für Jungdesigner, die Ihre künstlerischen Zeichnungen und Grafiken mit Öko Druck auf Shirts drucken möchten.

Glore bietet eine große Auswahl verschiedener Produkte mit GOTS, Fairtrade oder Fair Wear Foundation Zertifizierung.

Think Big

Ein großer Schritt für Charities, aber noch ein viel größerer für die Menschheit!

Wenn du dich hier und jetzt für die Lösung nur eines der großen Weltprobleme entscheiden müsstest, wie und warum würde deine Entscheidung so ausfallen? Würdest du gegen die immer verheerendere Umweltverschmutzung ankämpfen wollen, dich für die Forschung und Versorgung durch erneuerbare Energien einsetzen, die Krankheiten der Welt heilen und ärztliche Behandlung sowie Medikamente jedermann zugänglich machen oder die Armut dieser Welt beseitigen?

Schon bei dieser Entscheidung tut man sich schwer. Jedoch stellt sich die viel wichtigere Frage, wie man auch nur eines dieser Probleme auf Dauer in den Griff bekommt. Vorallem wenn man auf sich alleine gestellt ist, sich urplötzlich für einen Bereich entscheiden muss und somit den Druck empfindet einen Lösungsansatz präsentieren zu müssen!

Wie viele von uns würden in so einem Moment an einen langfristigen und nachhaltigen Lösungsansatz denken? Wie viele von uns würden sich in Kleinigkeit verstricken, weil alleine schon der Gedanke im Hinterkopf schwirrt, sowieso nicht die richtigen Mittel zu haben und schon gar nicht in der benötigten Menge. Man kommt sich verloren vor, die typische Verantwortungsübertragung oder hier eher passend die Abschiebung von Eigenverantwortung auf andere folgt unausweichlich. Weitere GrünIde die in diesem Zusammenhang oft genannt werden, sind das fehlende Know-How und die fehlende Erfahrung um in den oben genannten Bereichen einen Meilenstein setzen zu können.

Einen wirklichen Meilenstein zu setzen, der auf einem langfristigen und vor allem nachhaltigen Lösungsansatz beruht, ist selbst für erfahrene und große Hilfsorganisationen nur sehr schwer erreichbar. Diese haben zwar oft die Mittel, doch orientieren sie sich bei Projekten eher an kurz- bis mittelfristige Herangehensweisen im Sinne der „Soforthilfe-Idee“. Mangelnde Innovationskraft, kurzfristige Problemorientierung und das nur schwammig eingehaltene Kredo „Hilfe zur Selbsthilfe“ machen selbst die größten Bestrebungen und Projekte nachhaltig so gut wie nutzlos.

Um die großen Weltprobleme erfolgreich, langfristig und nachhaltig angehen zu können, müssen Charity-Organisationen von ihrer derzeitigen Herangehensweise und Philosophie auf eine neue Ebene wechseln, nämlich die des „Think Big“ Ansatzes. Dazu benötigen Charities zusätzlich folgende Strukturen:

  • Crowdfunding als Finanzierungsmittel
  • Schaffen eines offenen und jedem zugänglichen Innovationswettbewerbs mit den richtigen Anreizen und Ausschreibungen (Innovation Crowdsourcing)
  • Ausgeprägtes Zukunftsdenken mit langfristigen Planungshorizont
  • Umsetzen eines „Open-Source“ Ansatzes um Lösungen global zur Verfügung stellen zu können
  • Ausschöpfen menschlicher Potentiale, wie u.a. Know-How, Erfahrungen, Inspiration und Innovationskraft durch eine stark vernetzte Gemeinschaft. Dies hilft gescheiterte Projekte/Vorhaben oder Herausforderungen, die als unmöglich eingestuft werden, erneut durchdenken zu können (Human Potential Crowdsourcing).

Als Beispiel für eine erfolgreiche Implementierung des „Think Big“ Ansatzes könnte die Organisation XPRIZE dienen. Durch hoch dotierte Preisausschreibungen (sog. „Prizes“), die von großen Unternehmen (z.B. Google, Nokia, Delloite) und staatlichen Einrichtungen wie beispielsweise der NASA und UN gestützt werden, schafft XPRIZE einen offenen Wettbewerb für Personen, Unternehmen und Organisationen aus allen Bereichen. Ziel ist es die Ideen, Lösungsansätze und Innovationen aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Wettbewerbern zu sammeln und anhand bestimmter Kriterien zu bewerten. Durch die Schaffung eines solchen Wettbewerbs wird sichergestellt, dass am Ende des Bewertungszeitraumes die beste und nachhaltigste Lösung gewinnt.

Teilnehmer inspirieren und puschen sich untereinander und haben, aufgrund des hoch dotierten Preises (i.d.R. mehrere Millionen Euro), neben ihrer philanthropischen und wissenschaftlichen Motivation auch noch einen monetären Anreiz. Dies wiederum führt dazu, dass selbst für augenscheinlich unlösbare Problemstellungen an einer Lösung getüftelt wird.

Angeregte Diskussionen, detaillierte Problemfokussierung, Nachvollziehbarkeit, vollkommende Transparenz und der Crowdsourcing Ansatz erschaffen eine einmalige Gemeinschaft die jeder beitreten kann. Als einzelner hat man also die Wahl entweder am Innovationswettbewerb direkt oder durch Spenden indirekt teilzunehmen. Die Summen aus dem Crowdfunding fließen hierbei nicht in das Preisgeld ein, sondern werden zu 100% für die Umsetzung bzw. das Testen der Lösungsansätze verwendet.

Den TED-Talk von XPRIZE-Gründer Peter Diamandis gibt es hier:

Es lässt sich abschließend folgende Gleichung aufstellen:

Think Big = Hoffnung +  Vision + Demonstration der Erreichung eines Meilensteins oder Durchbruchs

ANTWORT AUF DIE ANFANGS GESTELLTE FRAGESTELLUNG:

Laut einer Umfrage von XPRIZE verteilt sich die Entscheidung zu der am Anfang gestellten Frage übrigens wie folgt:  40% würden sich für die Forschung und Versorgung durch erneuerbare Energien einsetzen, dicht gefolgt von Philanthropen, die etwas gegen die steigende Armut unternehmen wollen (28%). Knapp 20% hingegen würden gerne das Gesundheitssystem ändern und die Krankheiten dieser Welt bekämpfen. Das Schlusslicht bildet der Kampf gegen die zunehmende Umweltverschmutzung mit gerade einmal 12%.( http://www.xprize.org/)

MEHR INFORMATIONEN ZUM THEMA “THINK BIG”:

Wenn ihr noch mehr über das Thema “Think Big” wissen wollt, dann können wir euch folgenden Podcast empfehlen:

Tim Ferriss (Bestsellerautor und Angel-Investor), Tony Robbins (Bestsellerautor und NLP-Trainer) und Peter Diamandis (Gründer und CEO von XPRIZE)  – The Magic of Thinking Big 

 

Vegane, faire Mode und gut aussehen – geht das überhaupt?

Shoppen ohne schlechtes Gewissen

Made in Bangladesh, made in China, made in Indonesia – besonders bei Kleidung haben diese Herkunftsländer kein gutes Image. Jedes zweite Kleidungsstück auf dem deutschen Markt kommt aus Asien. Viele Menschen bringen die Produkte sofort mit schlechten Arbeitsbedingungen oder sogar Kinderarbeit in Verbindung. Doch unter welchen Arbeitsbedingungen die Kleidung produziert wurde, sagt das Herkunftsland nicht aus. Es kann sein, dass auch in diesen Ländern unter fairen oder zumindest akzeptablen Bedingungen produziert wird. Wer wirklich sicher sein will, greift daher zu Fair-Trade-Mode.

Die Dokumenation „On the Trail of Fairtrade Cotton” zeigt die Arbeit auf einer Fairtrade-Baumwollfarm in Senegal und wie die Bauern und die Menschen in der Region von den fairen Löhnen profitieren.

Der neueste Trend aus der veganen Szene ist nicht nur mehr der Verzicht auf Tierprodukte im Essen, sondern auch bei der Kleidung – vegane Mode. Das bedeutet, dass Kleidungsstücke kein Leder, Wolle, Pelz, Daunen, Seide oder sonstige tierische Erzeugnisse enthalten dürfen.

Natürlich sind auch alle Produkte von Charity Apparel vegan und unter fairen Bedingungen (allerdings haben wir noch kein offizielles Fairtrade-Siegel) hergestellt. (Herren/Damen)

Hier unsere Auswahl an cooler, fairer und veganer Kleidung!

Faire und vegane Mode für Herren


[amazon template=image&asin=B00WHYU4QM]
Mid-Top Socken

von THOKKTHOKK
[amazon template=image&asin=B00K7OMQ4W]
Herren Jeans SCOTT

von Kuyichi
[amazon template=image&asin=B011SZB806]
James Garden City T-Shirt

von Armed Angels

[amazon template=image&asin=B00JG18F6K]
Herren Jacke

von Hempage
[amazon template=image&asin=B00CMNIHUI]
Fisherman Beanie

von American Apparel
[amazon template=image&asin=B00NPV0X7G]
Tennis Schuh

von American Apparel
[amazon template=image&asin=B00JEIQ7FG]
Andaman Sea Belt Gürtel

von Twothirds
[amazon template=image&asin=B00SLZQUAK]
Hein Stripes Hemd

von Armed Angels
[amazon template=image&asin=B0081RL9PE]
Knopfleistenshirt

von Hempage
[amazon template=image&asin=B00QKBQ7OG]
Tribal Printed Cap

von American Apparel

Faire und vegane Mode für Damen


[amazon template=image&asin=B00WHYVP74]
Mid-Top Socken

von THOKKTHOKK
[amazon template=image&asin=B00JEITZIW]
Andaman Sea Gürtel

von Twothirds
[amazon template=image&asin=B00KSQS7VA]
Tanktop Dip-Dye

von anagram

[amazon template=image&asin=B00MBGJXKE]
Strickjacke

von Armed Angels
[amazon template=image&asin=B00NBY0U16]
Pom Pom Berlin Beanie

von American Apparel

[amazon template=image&asin=B008P4JFK4]
Leslie Pump Canvas Shoe

von American Apparel 

[amazon template=image&asin=B008P4EA2M]
Polka Dot Cotton Spandex Jersey Triangle Bravon

von American Apparel
[amazon template=image&asin=B00EDKAAZ8]
T-Shirt Macadamia

von THOKKTHOKK
[amazon template=image&asin=B00LLSXK4I]
Damen Jeans

von Kuyichi

[amazon template=image&asin=B00KSQQSRK]
Bag Dip-Dye WEIß-BLAU

von anagram

Wenn ihr noch mehr über nachhaltige Kleidungskombinationen oder über konkrete Outfit Vorschläge erfahren möchtet schaut doch mal beim Blog www.nachhaltigemode.de vorbei. Britta und Nele berichten darin was man beachten kann und sollte und stellen wöchentlich ein Outfit aus nachhaltiger und ökologischer Mode vor. 

Wasser – Die mächtigste und gleichzeitig empfindlichste natürliche Ressource.

MESSAGE IN A BOTTLE

„WHISKEY IST ZUM TRINKEN DA, UM WASSER WIRD GEKÄMPFT.”

Dieses Zitat wird dem Tom Sawyer-Autor Mark Twain zugeschrieben. Schon zu Mark Twains Zeiten im 19. Jahrhundert war Wasser die wertvollste Ressource, die zum Anbau von Nahrung und für das Wachstum von Städten notwendig war. Wasser war und ist die mächtigste und gleichzeitig empfindlichste natürliche Ressource.

Im Jahr 2030 werden zwei Drittel der Welt über kein sauberes Trinkwasser verfügen. Schon heute sterben mehr Menschen jedes Jahr durch Krankheiten die durch verunreinigtes Wasser hervorgerufen werden, als durch alle Formen von Gewalt – Krieg eingeschlossen. Vor allem in Entwicklungsländern in Afrika und Asien besteht dringender Handlungsbedarf.

Wir haben bereits mit Charity Water ein Projekt, das sich diesem Problem annimmt, unterstützt. Die Non-Profit-Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden Menschen auf der Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.

In diesem Video könnt ihr euch einen ersten Eindruck über die Projekte von charity: water verschaffen.

Vor kurzem hat uns charity:water informiert wohin unsere Spende fließt: Kenia.

Warum Kenia?

Durch die wachsende Bevölkerung und das sich verändernde Klima, wird sich die Wasser-Situation in Kenia verschlechtern. Im Jahr 2025 soll Kenia nur ein Viertel des Wassers haben, das es benötigt. So sieht die Situation heute aus:

In diesem Video ist zu sehen, mit welchen harten Bedingungen, die Einheimischen täglich konfrontiert werden.

<div id="block-yui_3_17_2_1_1409055413024_28227" class="sqs-block video-block sqs-block-video" style="position: relative; height: auto; outline: transparent solid 1px; transition: box-shadow 0.1s ease-in-out; padding: 17px; clear: both; color: #000000; font-family: Lato; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 22.3999996185303px; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 1; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: #ffffff;" data-block-json="{"layout":"caption-hidden","overlay":false,"description":{"html":"Eastern Kenyans face some of the harshest conditions that many of us can not even fathom. Wild animal attacks, seasonal draught, not to mention walking miles in the hot sun just to meet their daily water needs. If this were not bad enough, they also know that the water is polluted and yet they must have it. While we can't even begin to solve all of Kenya's problems, we can address the clean water issue. Thanks to the many generous donors at this years charity: ball, we raised over $800,000 that will go directly towards this crisis."},"hSize":null,"floatDir":null,"html":"","url":"http://vimeo.com/54550837","width":1280,"height":720,"providerName":"Vimeo","thumbnailUrl":"https://i.vimeocdn.com/video/381870880_1280.jpg","resolvedBy":"vimeo"}” data-block-type=”32″>

„Action Against Hunger“, der lokale Partner von charity: water, arbeitet im Moment an 39 neuen Brunnen und 5 neuen Leitungswassersystemen, die über 30.000 Menschen in Kenia mit Trinkwasser versorgen sollen. In 18 Monaten werden wir GPS-Koordinaten und Fotos von den Gemeinden erhalten, in denen unsere Spendengelder verwendet wurden.

Mehr Informationen zu den Projekten von charity: water gibt es hier.